Alessandria

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Alessandria liegt im Piemont, in der weiten Ebene zwischen Tanaro und Bormida, an einem historischen Kreuzungspunkt zwischen Ligurien, der Lombardei und dem Piemont. Diese Lage machte die Stadt seit ihrer Gründung zu einem wichtigen militärischen und wirtschaftlichen Knotenpunkt. Sie entstand 1168 als Zusammenschluss mehrerer Gemeinden, die sich gegen die Macht des Kaisers Friedrich Barbarossa stellten, und wurde nach Papst Alexander III. benannt. Die junge Kommune entwickelte sich rasch zu einem befestigten Zentrum, das im Mittelalter eine bedeutende Rolle in den Auseinandersetzungen zwischen Kaiser und lombardischen Städten spielte. Im 14. und 15. Jahrhundert gelangte Alessandria unter die Herrschaft der Visconti und später der Sforza, bevor sie in den Einflussbereich des Hauses Savoyen überging. Aufgrund ihrer strategischen Lage wurde die Stadt in der Neuzeit zu einem der wichtigsten Festungspunkte Norditaliens. Besonders im 18. und 19. Jahrhundert spielte sie eine zentrale Rolle in den militärischen Konflikten zwischen Frankreich, Österreich und dem Königreich Sardinien. Die napoleonische Zeit brachte tiefgreifende Veränderungen, doch erst mit der italienischen Einigung wurde Alessandria endgültig zu einem modernen Verwaltungs‑ und Verkehrszentrum. Zu den wichtigsten Gebäuden zählt die Zitadelle von Alessandria, eine der größten erhaltenen Festungsanlagen Europas, die die militärische Bedeutung der Stadt eindrucksvoll dokumentiert. Der Dom San Pietro, im 19. Jahrhundert neu errichtet, bildet das religiöse Zentrum. Die Kirche Santa Maria di Castello bewahrt mittelalterliche Strukturen und Kunstwerke. Der Palazzo Ghilini, ein barocker Adelssitz, dient heute als Sitz der Präfektur und der Provinzverwaltung. Alessandria verbindet kommunale Ursprünge, militärische Geschichte, savoyische Verwaltungstradition und moderne städtische Entwicklung zu einem historischen Profil von bemerkenswerter Vielschichtigkeit.

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Zwischen 1870 und 1890 erlebte Alessandria eine Phase moderaten Wachstums, geprägt von ihrer Rolle als Verkehrsknotenpunkt im nordwestlichen Italien. Die Einwohnerzahl lag in diesen Jahren bei rund 45.000 bis 55.000 Menschen und nahm langsam zu, unterstützt durch Handel, Militärpräsenz und frühe Industrialisierung. Die Stadt profitierte von ihrer Lage an den Eisenbahnlinien, die Turin, Mailand und Genua verbanden, wodurch Alessandria zu einem wichtigen Umschlagplatz für Waren und Reisende wurde. Auch die Postgeschichte spielte eine bedeutende Rolle: Der Bahnhof entwickelte sich zu einem zentralen Postverteilungsort, an dem Sendungen aus dem Piemont und Ligurien sortiert und weitergeleitet wurden. Die moderne Organisation des Postwesens stärkte die regionale Bedeutung der Stadt und förderte ihre wirtschaftliche Entwicklung.

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Postämter in Alessandria

ALESSANDRIA ALESSANDRIA CENTRO ALESSANDRIA FERROVIA

Synopsis für Alessandria

Ort Postamt Maschine # Belege Frühester Beleg Spätester Beleg Ornaghi Punkte Anmerkung bei/zu Ornaghi Erstdatum Ornaghi Letztdatum Ornaghi Vaccari Punkte Vaccari Nummer Prudenzano Punkte Prudenzano Kat-Nr Masch-Kz
Alessandria ALESSANDRIA FERROVIA Officino Enrico Dani 5 05.04.1878 06.12.1887 50 01.01.1881 31.12.1891 3 171 D
Alessandria ALESSANDRIA FERROVIA Handstempel - Annulli numerale a sbarre 2 171 SM

Belege aus Alessandria