Cuneo

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Cuneo liegt im südwestlichen Piemont, auf einer keilförmigen Hochebene zwischen den Flüssen Stura und Gesso, die der Stadt ihren charakteristischen Namen gaben. Diese Lage am Rand der Alpen und zugleich an den Verkehrsachsen Richtung Ligurien, Frankreich und der Poebene machte Cuneo seit dem Mittelalter zu einem wichtigen Handels‑ und Militärstützpunkt. Die Nähe zu bedeutenden Alpenpässen verlieh der Stadt strategische Bedeutung, besonders in Zeiten politischer Spannungen zwischen Savoyen, Frankreich und den italienischen Staaten. Gegründet wurde Cuneo 1198 als freie Kommune, die sich bewusst gegen die Macht lokaler Feudalherren stellte. Schon früh suchte die Stadt den Schutz des Hauses Savoyen, unter dessen Herrschaft sie sich wirtschaftlich und politisch stabilisierte. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde Cuneo zu einer der wichtigsten Festungsstädte des savoyischen Staates und widerstand mehrfach französischen Belagerungen. Die napoleonische Zeit brachte tiefgreifende Veränderungen, doch nach der Restauration blieb Cuneo ein zentraler Verwaltungsort. Mit der italienischen Einigung entwickelte sich die Stadt zu einem modernen regionalen Zentrum mit wachsender wirtschaftlicher Bedeutung. Zu den wichtigsten Gebäuden zählt die Piazza Galimberti, das großzügige städtebauliche Herz Cuneos, gesäumt von Arkaden und repräsentativen Palazzi. Die Kathedrale Santa Maria del Bosco, im 18. Jahrhundert neu gestaltet, bildet das religiöse Zentrum. Die Kirche San Francesco, eines der ältesten Bauwerke der Stadt, beherbergt heute ein Museum zur lokalen Geschichte. Die Überreste der savoyischen Befestigungen erinnern an die militärische Vergangenheit, während Palazzi wie das Palazzo Comunale oder das Palazzo Audifreddi die bürgerliche Entwicklung des 18. und 19. Jahrhunderts widerspiegeln. Cuneo verbindet kommunale Ursprünge, savoyische Militärtradition, alpinen Handel und moderne regionale Identität zu einem vielschichtigen historischen Profil.
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Zwischen 1870 und 1890 entwickelte sich Cuneo in einem stabilen, aber spürbaren Tempo weiter, geprägt von seiner Rolle als Verwaltungszentrum im südwestlichen Piemont. Die Einwohnerzahl nahm moderat zu, da die Stadt durch ihre Lage zwischen Alpen und Poebene Arbeitskräfte aus dem Umland anzog. Die Verkehrsanbindung verbesserte sich deutlich: Die bereits bestehende Bahnlinie nach Fossano und Torino wurde ausgebaut, und neue Verbindungen in Richtung der alpinen Täler erleichterten Handel und Personenverkehr. Auch die Postgeschichte erlebte wichtige Veränderungen. Mit der nationalen Vereinheitlichung des Postwesens wurden modernere Strukturen, neue Stempeltypen und regelmäßige Zustellrouten eingeführt, wodurch Cuneo stärker in das Kommunikationsnetz des Königreichs Italien eingebunden wurde. Diese Entwicklungen festigten die Bedeutung der Stadt als regionaler Bezugspunkt.
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Postämter in Cuneo
Synopsis für Cuneo
| Ort | Postamt | Maschine | # Belege | Frühester Beleg | Spätester Beleg | Ornaghi Punkte | Anmerkung bei/zu Ornaghi | Erstdatum Ornaghi | Letztdatum Ornaghi | Vaccari Punkte | Vaccari Nummer | Prudenzano Punkte | Prudenzano Kat-Nr | Masch-Kz |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Cuneo | CUNEO | Hexagonale Balkenstempel | 50 | 01.08.1891 | HX | |||||||||
| Cuneo | CUNEO | Officino Enrico Dani | 1 | 03.11.1883 | 03.11.1883 | 3 | 71 | D | ||||||
| Cuneo | CUNEO | Handstempel - Annulli numerale a sbarre | 2 | 26.07.1879 | 02.05.1885 | 2 | 71 | SM |


